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Thema: »Arthur Rimbaud«

Arthur Rimbaud Jean Nicolas Arthur Rimbaud
(* 20. Oktober 1854 in Charleville; † 10. November 1891 in Marseille) war einfranzösischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann.

Er gilt als einer der Großen der französischen Lyrik, sexuelle und schwule Themen finden sich in seiner Lyrik häufig, sowohl offen als auch verschlüsselt. Zum öffentlichen Durchbruch verhalf ihm Paul Verlaine, mit dem der 17jährige Rimbaud für etwa 2 Jahre ein schwules Verhältnis hatte.

Artikel zu Arthur Rimbaud auf Wikipedia



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Philippe Besson: Brüchige Tage

Philippe Besson: Brüchige Tage

Dt.v. C. Vollmann. D 2006, 156 S., Broschur, € 19.95
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DTV
In seiner Jugend hatte er Gedichte geschrieben, die Europas Lyrik für immer verändern sollte. Sein Leben hätte skandalöser nicht sein können: offen schwul mit seinem Dichterfreund Verlaine, zwischen Opium- und Absinthrausch. Als erwachsener Mann wendete sich Rimbaud ganz vom Schreiben ab und wurde Kaufmann in Ostafrika - eine Wendung, die er selbst immer als logisch beurteilte. Der Roman schildert die ... Weiterlesen

Bernhard Albers (Hg.): Rimbaud vivant

Bernhard Albers (Hg.): Rimbaud vivant

Eine Anthologie. D 2004, 85 S., geb., € 18.50
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Rimbaud
I. Mythos Rimbaud Klaus Mann: Arthur Rimbaud Hans Mayer: Arthur Rimbaud Bernhard Albers: Arthur Rimbaud und Oscar Wilde II. Rimbaud vivant Martin Heidegger: Rimbaud vivant Theo Buck: Rimbauds Ophelia-Gedicht und seine lyrische Rezeption bei Heym, Benn und Brecht Georg Heym: Die Tote im Wasser Georg Heym: Ophelia Gottfried Benn: Schöne Jugend Bertolt Brecht: Vom ertrunkenen Mädchen Peter Huchel: Ophelia Walter Hinck: Vom Tod in der Stacheldrahtreuse Christoph Meckel: Ophelia Hans Christoph Buch: Kein Fall ... Weiterlesen

Arthur Rimbaud: Ein Aufenthalt in der Hölle

Arthur Rimbaud: Ein Aufenthalt in der Hölle

Dt. v. Thomas Eichhorn. D 2001, 73 S., Broschur, € 20.56
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Rimbaud
Im Zentrum der Dichtung des »verdammten Poeten«, wie Verlaine Arthur Rimbaud später bezeichnet hat, schildert die »törichte Jungfrau« ihr Leben mit dem »Höllengemahl«. Eingerahmt ist ihre wörtliche Rede allerdings durch verdeckte Hinweise, die erkennen lassen, dass es sich bei der Sprecherin in Wirklichkeit um gar keine Frau, sondern um einen »Gefährten« handelt und beide eine »komische Ehe« führen - also ... Weiterlesen

Elisarion von Kupffer (Hg.): Lieblingminne und Freundesliebe in der Weltliteratur

Elisarion von Kupffer (Hg.): Lieblingminne und Freundesliebe in der Weltliteratur

D1995, 221 S., Pb, € 15.42
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Männerschwarm - Bibliothek rosa Winkel 11
Diese erste schwule Anthologie enthält Texte von Herder, Goethe, Schiller, Hölderlin, Rückert, Grillparzer, Platen, Verlaine und vielen anderen. Zum Beweis für Universalität und Natürlichkeit von »Lieblingminne und Freundesliebe« hat Elisarion von Kupffer Texte aus allen Zeiten und aus aller Herren Länder zusammengetragen.

Jeremy Reed: Inhabiting Shadows

Jeremy Reed: Inhabiting Shadows

GB 1990, 112 pp., pb., € 27.90
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Reed has been cited as the most outstanding poet of his generation, as well as one of the most prolific. In this third novel, he writes of a group of self-admiring adolescents meeting in a seaside town in their last summer before joining the adult world. Here they come to terms with their sexual proclivities (and with tragedy) when one ... Weiterlesen

Paul Verlaine: Männer - Hombres

Paul Verlaine: Männer - Hombres

Dt. v. Curt Moreck u. Hans Schiebelhuth. D 1986, Nachdruck der Ausgabe v. 1920, zweisprachige Ausgabe (frz./dt.), 72 S., geb., € 15.42
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Verlag rosa Winkel
Die schwule Liebesbeziehung zwischen Arthur Rimbaud und Paul Verlaine sorgte für einen Skandal im literarischen Frankreich. Verlaine verarbeitete seine Erfahrungen mit dem deutlich jüngeren Liebhaber 20 Jahre später in diesem Gedichtzyklus. Zeitgenossen beurteilten den Zyklus als zwar genial, aber so drastisch pornografisch, dass er unter keinen Umständen verbreitet werden dürfte. Der vorliegende Band, der die Gedichte im französischen Original und ... Weiterlesen

Arthur Rimbaud: O Zeiten, o Schlösser

Arthur Rimbaud: O Zeiten, o Schlösser

Gedichte. dt./frz. Dt. v. Thomas Eichhorn. D 1992, 69 S., geb., € 10.28
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Rimbaud
O Zeiten, o Schlösser, welche Seel ist ohne Fehl? O Zeiten, o Schlösser, Ich forschte nach dem Zauberzeichen Des Glücks, dem niemand kann entweichen. Es lebe hoch, ein jedes Mal, Wenn Gallien hört des Hahnes Schall. Rimbaud, geboren 1854 in Charleville, gestorben 1891 in Marseille, verfasste sein poetisches Werk zwischen dem 15. und (vermutlich) 20. Lebensjahr. Die meisten Gedichte aus diesem Band entstanden um 1872. Er ist ... Weiterlesen

Michel Butor: Versuch über Rimbaud

Michel Butor: Versuch über Rimbaud

Dt. v. Beate Thill. D 1994, 189 S., geb., € 20.56
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Rimbaud
»Ich möchte mich auf den gefährlichen Streit der Experten nicht zu sehr einlassen, ich erhebe in dieser Studie auch nicht den Anspruch, Maßgebliches über die uns erhaltenen Texte beizutragen. Ich werde Leben und Schreiben von Rimbaud als die Abfolge einiger Phasen darstellen. Ich gestehe im übrigen zu, daß man ihre Zahl erhöhen könnte, indem man in einem Jahr auch die ... Weiterlesen

Hubert Fichte: Homosexualität und Literatur 1

Hubert Fichte: Homosexualität und Literatur 1

D 1987,502 S., geb., € 24.67
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S. Fischer - Die Geschichte der Empfindlichkeit
Von Hubert Fichte selbst stammt der Titel dieses Bandes, der dennoch auf die falsche Fährte locken könnte. Zwar spielt die Homosexualität bei Lohenstein und de Sade eine große Rolle, aber Fichtes Anliegen ist ein zusätzliches, ein umfassenderes: »Müßte nicht ein Avantgardist danach beurteilt werden, wie er sich mit den Grundbedingungen seiner Gesellschaft sprachlich neu auseinandersetzt?« fragt er im Rimbaud-Aufsatz. Dabei ... Weiterlesen

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