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Gerhard Schneider und Peter Bär (Hg.): Pier Paolo Pasolini

Gerhard Schneider und Peter Bär (Hg.): Pier Paolo Pasolini

Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie. D 2012, 98 S., Broschur,  20.46
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Psychosozial-Verlag
Inhalt
Pier Paolo Pasolini - obwohl Sohn eines Faschisten - kam während des 2. Weltkriegs mit dem Marxismus in Berührung, der später die gedankliche Grundlage seines kreativen Schaffens darstellen sollte. In den 50er Jahren stieg er als Drehbuchautor in die Filmszene ein. Seine anfänglichen eigenen Regiearbeiten wie »Accattone« (1961) waren noch stark von Einflüssen des Neorealismus geprägt. Ende der 60er wandte sich Pasolini davon ab und entwickelte einen radikaleren Einschlag, der ihn gesellschaftlich anecken ließ und ihm Obszönitätsklagen einbrachte. Sein letzter Film »Salò oder Die 120 Tage von Sodom« - als Abrechnung mit dem faschistischen Regime unter Mussolini und mit dem Faschismus ganz allgemein - ist sein radikalstes und provokantestes Werk. Noch bevor der Film 1975 in die Kinos kam, wurde PPP ermordet.
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