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Karl Iro Goldblat: Als ich von Otto Muehl geheilt werden wollte

Karl Iro Goldblat: Als ich von Otto Muehl geheilt werden wollte

Ö 2018, 208 S., geb.,  18.90
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Ritter
Inhalt
Die vom Maler und Aktionisten Otto Muehl 1970 gegründete Kommune auf dem Friedrichshof südöstlich von Wien war eines der radikalsten gesellschaftlichen und künstlerischen Experimente, die es in Österreich je gab: Freie Sexualität, Gemeinschaftseigentum, Förderung der Kreativität, gemeinsame Kindererziehung usw. Karl Iro Goldblat war als bildender Künstler und Pädagoge von Anfang an und bis zum bitteren Ende mit dabei, er gehörte zum engeren Kreis um Otto Muehl. Goldblat beschreibt das Scheitern der Bewegung aus der Sicht eines Beteiligten und, als Jude und Homosexueller, doppelten Außenseiters. Angeblich - wenn sich schon am Judentum nichts ändern ließ - wollte er sich in der Kommune wenigstens vom Schwulsein befreien. Zwar wurde dort die freie Liebe propagiert. Doch Homosexualität kam gar nicht in Frage.
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