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Heinz-Jürgen Voß (Hg.): Die Idee der Homosexualität musikalisieren

Heinz-Jürgen Voß (Hg.): Die Idee der Homosexualität musikalisieren

Zur Aktualität von Guy Hocquenghem. D 2018, 130 S., Broschur,  17.37
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Psychosozial-Verlag
Inhalt
Der französische Aktivist und Theoretiker, Journalist und Romancier Guy Hocquenghem prägte in den 1970er und 1980er Jahren die Geschichte der radikalen Schwulenbewegung nicht nur seines Landes mit. 50 Jahre nach der sogenannten sexuellen Revolution und zum 30. Todestag von Guy Hocquenghem unternehmen es die Autoren des vorliegenden Bandes, aktuelle identitäts- und rassismuskritische queere Positionen mit Hocquenghem in in Verbindung zu bringen. Guy Hocquenghems Essay »Das homosexuelle Verlangen« kann »als erstes Beispiel für das gelten, was heute Queer Theory heißt«. Im deutschsprachigen Raum wird Hocquenghem heute kaum rezipiert. Doch die Lektüre lohnt sich, denn sie bietet Perspektiven, sexuelle Orientierung nicht starr, sondern »offen« und prozesshaft zu denken.
Der vorliegende Band enthält Beiträge von Guy Hocquenghem (übersetzt von Salih Alexander Wolter), Rüdiger Lautmann, Norbert Reck und Heinz-Jürgen Voß.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe als PDF." style="width: 600px;">Inhaltsverzeichnis und Leseprobe als PDF." wrap="soft">Der französische Aktivist und Theoretiker, Journalist und Romancier Guy Hocquenghem prägte in den 1970er und 1980er Jahren die Geschichte der radikalen Schwulenbewegung nicht nur seines Landes mit. 50 Jahre nach der sogenannten sexuellen Revolution und zum 30. Todestag von Guy Hocquenghem unternehmen es die Autoren des vorliegenden Bandes, aktuelle identitäts- und rassismuskritische queere Positionen mit Hocquenghem in in Verbindung zu bringen. Guy Hocquenghems Essay »Das homosexuelle Verlangen« kann »als erstes Beispiel für das gelten, was heute Queer Theory heißt«. Im deutschsprachigen Raum wird Hocquenghem heute kaum rezipiert. Doch die Lektüre lohnt sich, denn sie bietet Perspektiven, sexuelle Orientierung nicht starr, sondern »offen« und prozesshaft zu denken.
Der vorliegende Band enthält Beiträge von Guy Hocquenghem (übersetzt von Salih Alexander Wolter), Rüdiger Lautmann, Norbert Reck und Heinz-Jürgen Voß.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe als PDF.

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