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Erschienen bei Psychosozial-Verlag

  
Katharina Jacke: Widersprüche des Medizinischen

Katharina Jacke: Widersprüche des Medizinischen

Eine wissenssoziologische Studie zu Konzepten der »Transsexualität«. D 2016, 450 S., Broschur, € 37.93
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Psychosozial-Verlag - Beiträge zur Sexualforschung
Wie erkennt die Medizin ihre Gegenstände, wie passt sie ihnen ihre Prozeduren an und welchen Einfluss haben wiederum die Gegenstände auf die Medizin? Am Beispiel des klinischen Konzeptes der »Transsexualität« zeigt die Autorin, wie Depathologisierung neue Formen von Krankheit hervorbringt und wie Liberalität zugleich regressiv wirken kann. Sie stellt das zeitgenössische Wissen der Medizin als genauso zufällig heraus wie die ... Weiterlesen

Jean Laplanche: Sexual

Jean Laplanche: Sexual

Eine im Freudschen Sinne erweiterte Sexualtheorie. D 2016, 300 S., Broschur, € 35.88
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Mit seiner Allgemeinen Verführungstheorie legte der renommierte französische Psychoanalytiker Laplanche den womöglich letzten großen Entwurf vor, um der Psychoanalyse ein gemeinsames Fundament zu schaffen. Dabei stellte er den Freud’schen Begriff einer »erweiterten« Sexualität ins Zentrum seiner Theoriebildung. Der französische Neologismus »sexual« soll genau diese Freud’sche Erweiterung sichtbar machen und betonen, dass das Unbewusste von der Sexualität nicht zu trennen ist. ... Weiterlesen

Maximilian Schochow und Florian Steger (Hg.): Hermaphroditen

Maximilian Schochow und Florian Steger (Hg.): Hermaphroditen

Medizinische, juristische und theologische Texte aus dem 18. Jahrhundert. D 2016, 280 S., Broschur, € 33.82
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Gegenwärtig wird in Deutschland über eine Reform des Personenstandsrechts diskutiert. Ziel dieser Reform ist es, intersexuelle Menschen rechtlich anzuerkennen und ihre Selbstbestimmung zu stärken. Bereits im 18. Jahrhundert konnten Hermaphroditen selbstbestimmt ihren Personenstand wählen. Offen hingegen war etwa die Frage, ob sie heiraten dürfen. Der vorliegende Band enthält sieben Originaltexte, darunter zwei Übersetzungen aus dem Lateinischen, aus dieser Zeit. Im ... Weiterlesen

Ada Borkenhagen und Elmar Brähler (Hg.): Wer liebt, der straft?

Ada Borkenhagen und Elmar Brähler (Hg.): Wer liebt, der straft?

SM- und BDSM-Erotik zwischen Pathologisierung und Anerkennung. D 2016, 170 S., Broschur, € 23.60
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Die Diskussion um SM- und BDSM-Erotik bewegt sich zwischen Pathologisierung und Anerkennung. Für Letzteres spricht der unglaubliche Erfolg von »Fifty Shades of Grey«. Der Roman popularisiert sadomasochistische Sexualpraktiken innerhalb einer konventionellen Liebesbeziehung. Konstitutiv für SM- und BDSM-Praktiken ist ein definierter Rahmen, der diskursiv in der erotischen Beziehung ausgehandelt werden muss. Diesem diskursiven Element im Sinne eines konsensuellen Verhandlungs- und Vertragsmodells ... Weiterlesen

Zülfukar Cetin, Heinz-Jürgen Voß: Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität

Zülfukar Cetin, Heinz-Jürgen Voß: Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität

Kritische Perspektiven. D 2016, 140 S., Broschur, € 20.46
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Vorangetrieben von Schwulen selbst wurde seit dem 19. Jahrhundert das Konzept schwuler Identität durchgesetzt. Noch heute gelten »Sichtbarkeit« und »Identität« weithin als Schlüsselbegriffe politischer Kämpfe Homosexueller um Anerkennung und Respekt. Jedoch wird aktuell immer deutlicher, dass auf diese Weise vor allem in der heterosexuellen Fremdwahrnehmung ein Ordnungsregime entsteht, das auf Geschlechternorm, Weiß-sein, Bürgerlichkeit und Paarbeziehung basiert. So werden vor allem ... Weiterlesen
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Conrad Krannich: Geschlecht als Gabe und Aufgabe

Conrad Krannich: Geschlecht als Gabe und Aufgabe

Intersexualität aus theologischer Perspektive. D 2016, 90 S., Broschur, € 17.37
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Das geschlechtliche Selbsterleben als wesentliches Merkmal menschlicher Identität läuft oftmals der Vorstellung einer bipolaren Geschlechterordnung zuwider. Intersexualität steht quer zu dieser sozialen Geschlechterkonstruktion, die nicht nur in der christlich-theologischen Anthropologie oft als unhinterfragte Leitdifferenz vertreten wird. Ausgehend von medizinisch-biologischen sowie sozialen Aspekten von Intersex wirft der Autor Fragen für die theologische Anthropologie und Ethik auf. Mithilfe klassisch-theologischer Denkfiguren legt er ... Weiterlesen

Michaela Katzer und Heinz-Jürgen Voß (Hg.): Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung

Michaela Katzer und Heinz-Jürgen Voß (Hg.): Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung

Praxisorientierte Zugänge. D 2016, 320 S., Broschur, € 38.00
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Selbstbestimmung geht über die Überwindung bzw. Abwesenheit von äußerem Zwang hinaus. Sie erfordert positives Bewusstsein über Möglichkeiten eigenen Handelns mit einem Spektrum von Anpassung bis Ausbruch. Geschlechtliche Selbstbestimmung schließt Abweichung, Veränderung und Deutungshoheit über körperliche Geschlechtsmerkmale ein. Im vorliegenden Buch wird »Selbstbestimmung« im sexualwissenschaftlichen Diskurs aus akademischer und aktivistischer Perspektive betrachtet. Die Beiträge beleuchten Aspekte von Inter- und Transsexualität, Asexualität, ... Weiterlesen

Maximilian Schochow, Saskia Gehrmann u.a. (Hg.): Inter- und Trans-Identitäten

Maximilian Schochow, Saskia Gehrmann u.a. (Hg.): Inter- und Trans-Identitäten

Ethische, soziale und juristische Aspekte. D 2016, 300 S., Broschur, € 41.10
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Der Band vereint die Perspektiven von Interessengruppen mit Ergebnissen empirischer Arbeiten unter anderem zur Situation präoperativer transidenter Menschen sowie den Motiven geschlechtsangleichender Operationen. Dargestellt werden zudem alte und neue Widersprüche in der Rechtsprechung und der künftigen Rechtsgestaltung in Bezug auf Inter- und Trans-Identitäten. Der Deutsche Ethikrat veröffentlichte im Februar 2012 eine Stellungnahme zur Intersexualität, in der ethische und juristische Fragen, ... Weiterlesen

Andreas Jacke: »Mein Name ist Bond - James Bond«

Andreas Jacke: »Mein Name ist Bond - James Bond«

Eine filmpsychoanalytische Studie. D 2015, 250 S., Broschur, € 30.74
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James Bond gehört bis heute zu den populärsten und langlebigsten Attraktionen des kommerziellen Unterhaltungskinos. Die Filmreihe zieht verschiedene Generationen gleichermaßen in ihren Bann, und ein Ende ihres Erfolgs ist nicht absehbar. Dennoch fehlt im deutschsprachigen Raum bisher eine umfassende psychoanalytische Studie der Bond-Filme. Andreas Jacke stellt typische Motive der Filmreihe heraus und deutet sie psychoanalytisch: die zwanghaften Charakterzüge von 007, ... Weiterlesen

Wiebke Driemeyer, Benjamin Gedrose u.a. (Hg.): Grenzverschiebungen des Sexuellen

Wiebke Driemeyer, Benjamin Gedrose u.a. (Hg.): Grenzverschiebungen des Sexuellen

Perspektiven einer jungen Sexualwissenschaft. D 2015, 270 S., Broschur, € 30.74
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Wie lässt sich das statische Konzept »Grenzen« in Bezug auf Sexualitäten und Geschlechter aktualisieren? Die junge Sexualwissenschaft fokussiert auf »Grenzverschiebungen«, um die dynamischen Aspekte der Geschlechterordnung und der sexuellen Verhältnisse aufzuzeigen. Die hier versammelten Arbeiten beschäftigen sich einerseits mit dem Status quo geschlechtlich-sexueller Lebenswelten und bemühen sich andererseits um eine Weiterentwicklung der kritischen Sexualwissenschaft und -therapie. Das Spektrum der behandelten ... Weiterlesen

Manuela Tillmanns: Intergeschlechtlichkeit

Manuela Tillmanns: Intergeschlechtlichkeit

Impulse für die Beratung. D 2015, 160 S., Broschur, € 20.50
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Menschen, die nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet werden können, sind gesellschaftlichen Stigmatisierungen und medizinisch-psychologischen Pathologisierungen ausgesetzt. Zentrale Studien im deutschsprachigen Raum bestätigen die Notwendigkeit eines fundamentalen Paradigmenwechsels im gesellschaftlichen Umgang mit Intergeschlechtlichkeit, bzw. Intersexualität. Zwar hat die Auseinandersetzung mit dem Thema bereits Einzug in den Bildungsbereich erhalten, jedoch existieren bislang keine Veröffentlichungen zur professionellen Beratung von Inter-Personen. ... Weiterlesen

Hertha Richter-Appelt und Timo Nieder (Hg.): Transgender-Gesundheitsversorgung

Hertha Richter-Appelt und Timo Nieder (Hg.): Transgender-Gesundheitsversorgung

D 2014, 203 S., Broschur, € 25.60
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Um die Gesundheit von transsexuellen und transidenten Menschen zu verbessern, gibt die World Association for Transgender Health seit 1979 Versorgungsempfehlungen heraus. Die neue Version der »Standards of Care« bietet sowohl Fachkräften als auch interessierten Laien einen anwendungsorientierten Überblick. Früher stand die Absicherung des Gesundheitspersonals im Vordergrund. Die Versorgungsempfehlungen sollten sicherstellen, dass nicht fälschlicherweise geschlechtsangleichende Maßnahmen wie gegengeschlechtliche Hormontherapie und chirurgische ... Weiterlesen

Agatha Merk (Hg.): Cybersex

Agatha Merk (Hg.): Cybersex

Psychoanalytische Perspektiven. D 2014, 257 S., Broschur, € 30.74
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Sexualität im Internet ist inzwischen zu einem eigenen Forschungsgegenstand geworden, der sich so schnell, dynamisch und kontrovers entwickelt wie das Internet und die Informationstechnologien selbst. Die Psychoanalyse hält mit ihrem erweiterten Verständnis von Sexualität und Fantasie ausgezeichnete Konzepte bereit, um die Bedeutung und Funktion der über das Internet ausgelebten Sexualität besser zu verstehen. Die Erkenntnisse aus Theorie und Klinik der ... Weiterlesen

Ilka Quindeau: Sexualität

Ilka Quindeau: Sexualität

D 2014, 143 S., Broschur, € 17.40
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Seit Beginn gilt das Sexuelle als Schlüsselbegriff der Psychoanalyse und ist nach wie vor von zentraler Bedeutung für jede therapeutische Beziehung. Ausgehend von Freuds »Drei Abhandlungen der Sexualtheorie« stellt Quindeau die Grundlagen der psychoanalytischen Sexualtheorie dar und diskutiert folgende Fragen: Wie kommt die Lust in den Körper, und was versteht man heute unter männlicher und weiblicher Sexualität? Ist die Unterscheidung ... Weiterlesen

Sebastian Winter: Geschlechter- und Sexualitätsentwürfe in der SS-Zeitung »Das Schwarze Korps«

Sebastian Winter: Geschlechter- und Sexualitätsentwürfe in der SS-Zeitung »Das Schwarze Korps«

Eine psychoanalytisch-sozialpsychologische Studie. D 2013, 441 S., Broschur, € 51.30
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In den NS-Entwürfen zur Geschlechterordnung und zur Sexualität wurde die bürgerliche Geschlechterkomplementarität durch »Kameradschaft« abgelöst. Sexualität sollte nicht der individuellen Lust, sondern dem »Volk« dienen. Dem gegenüber standen antisemitische und homophobe Feindbilder von Prüderie, Lüsternheit und Homosexualität. Sowohl die Selbst- als auch die Feindbilder waren als Sinnstiftungsangebote gedacht. Aus ihnen leitete sich eine affektive Attraktivität ab, die sich zur Verleugnung ... Weiterlesen

Marlen Bidwell-Steiner und Anna Babka (Hg.): Obskure Differenzen

Marlen Bidwell-Steiner und Anna Babka (Hg.): Obskure Differenzen

Psychoananlyse und Gender Studies. D 2013, 272 S., Broschur, € 25.60
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Geschlechtsidentitäten sind in vielen gegenwärtigen Kulturen fragil und wandelbar geworden. Daraus resultieren individuelle und kollektive Erfahrungen sowohl von Angst als auch von Neugier. Um diesen besser begegnen zu können ist nun eine Zusammenführung von Psychoanalyse und den Gender Studies notwendig geworden. Sie liegt auch nahe: beide Disziplinen haben seit ihren jeweiligen Anfängen einen prekären institutionellen Status inne. Ihre genuine Hinwendung ... Weiterlesen

Gerhard Schneider und Peter Bär (Hg.): Pier Paolo Pasolini

Gerhard Schneider und Peter Bär (Hg.): Pier Paolo Pasolini

Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie. D 2012, 98 S., Broschur, € 20.46
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Pier Paolo Pasolini - obwohl Sohn eines Faschisten - kam während des 2. Weltkriegs mit dem Marxismus in Berührung, der später die gedankliche Grundlage seines kreativen Schaffens darstellen sollte. In den 50er Jahren stieg er als Drehbuchautor in die Filmszene ein. Seine anfänglichen eigenen Regiearbeiten wie »Accattone« (1961) waren noch stark von Einflüssen des Neorealismus geprägt. Ende der 60er wandte ... Weiterlesen

Mathias Hirsch: »Goldmine und Minenfeld«

Mathias Hirsch: »Goldmine und Minenfeld«

Liebe und sexueller Machtmissbrauch in der analytischen Psychotherapie. D 2012, 241 S., Broschur, € 25.60
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Liebe im Zusammenhang mit psychotherapeutischen, bzw. psychoanalytischen Abhängigkeitsverhältnissen ist ein ebenso tabuisierter Bereich wie die Grenzüberschreitung der therapeutischen Beziehung durch sexuellen Missbrauch. Die Übertragungsliebe gilt als Markenzeichen der Psychoanalyse - verkehrt sich jedoch in eine Gegenübertragung, wenn Therapeuten versuchen, diese in eine reale sexuelle Beziehung zu verwandeln. Werden narzisstische Größenfantasien und sexualisierte Macht gegenüber Abhängigen ausgelebt, hat das stets katastrophale ... Weiterlesen

  
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