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Michael Fisch: Werke und Freuden

Michael Fisch: Werke und Freuden

Michel Foucault - eine Biografie. D 2011, 576 S., geb., € 40.91
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Michel Foucault kann als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts angesehen werden. Und doch bedurfte es einer völlig neuen Sichtweise, die der Autor Michael Fisch in dieser Biografie entwirft. Vor allem lässt Fisch in diese Biografie die Analysen sowohl verstreuter Texte (»Dits et ecrits«) als auch der umfangreichen Vorlesungen am Collège de France einfließen. Dies ermöglicht neue Einsichten in ... Weiterlesen

Sabine Hess: Intersektionalität revisited

Sabine Hess: Intersektionalität revisited

Empirische, theoretische und methodische Erkundungen. D 2011, 277 S., Broschur, € 30.63
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»Intersektionalität« (Intersectionality) steht für eine wissenschaftliche Perspektive, die Geschlechterforschung und feministische Anliegen wieder stärker in den Vordergrund rückt. Einschlägige Lehrbücher regen die Diskussion an und fordern zur Verfeinerung von analytischen Kategorien auf. In diesem Band aus der Reihe »Kultur und soziale Praxis« wird die Genealogie von Intersectionality kritisch hinterfragt. Zugleich geht es um eine kritisch fundierte Weiterentwicklung einer differenzierten Machtanalyse: ... Weiterlesen

Christa Putz: Verordnete Lust

Christa Putz: Verordnete Lust

Sexualmedizin, Psychoanalyse und die »Krise der Ehe«, 1870-1930. D 2011, 256 S. mit Abb., Broschur, € 29.61
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Ende des 19. Jahrhunderts begannen MedizinerInnen, SexualforscherInnen und PsychoanalytikerInnen, Störungen der sexuellen Lust bei Männern und Frauen als Krankheiten zu erforschen und zu therapieren. Die Pathologien des Sexuellen galten als Innovationen der Psychoanalyse. Angetrieben wurden diese Bemühungen von historisch neuen Idealen lustbetonter Heterosexualität und veränderten Erwartungen an die Ehe, die sich um 1900 in einer »Krise der Ehe« festmachten. Diese ... Weiterlesen

Martina Läubli, Sabrina Sahli (Hg.): Männlichkeiten denken

Martina Läubli, Sabrina Sahli (Hg.): Männlichkeiten denken

Aktuelle Perspektiven der kulturwissenschaftlichen Masculinity Studies. D 2011, 306 S. mit Abb., Broschur, € 30.63
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Die Frage, wann ein Mann ein Mann ist, hat bis heute nicht an Bedeutung verloren. In den aktuellen Diskussionen behauptet die alte Denkform der Geschlechterdichotomie hartnäckig mediale Präsenz. Der gesellschaftliche Druck, sich für das eine oder andere - Mannsein oder Frausein - entscheiden zu müssen, ist nach wie vor groß. Dieser neue Band aus der Reihe »GenderStudies« versucht zu zeigen, ... Weiterlesen

Julia Reuter: Geschlecht und Körper

Julia Reuter: Geschlecht und Körper

Studien zur Materialität und Inszenierung gesellschaftlicher Wirklichkeit. D 2011, 249 S., Broschur, € 26.52
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Als allgegenwärtige Phänomene gesellschaftlicher Wirklichkeit zählen Körper und Geschlecht zu den Grundbegriffen der Soziologie. Dabei lassen sich unterschiedliche Perspektiven auf Körper und Geschlecht einnehmen - je nachdem, ob man die Materialität oder den Inszenierungscharakter gesellschaftlicher Wirklichkeit hervorheben möchte. Dieser Band versammelt exemplarische Studien zu unterschiedlichen sozialen Themen - von Transsexualität über Migrantinnen bis zur geschlechtlichen Arbeitsteilung. Sie zeichnen ein vielschichtiges ... Weiterlesen

Andreas Heilmann: Normalität auf Bewährung

Andreas Heilmann: Normalität auf Bewährung

Outings in der Politik und die Konstruktion homosexueller Männlichkeit. D 2011, 351 S., Broschur, € 30.63
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Als Klaus Wowereit (SPD - Regierender Bürgermeister von Berlin) 2001 mit seinem inzwischen legendären Bekenntnis »Ich bin schwul - und das ist auch gut so« an die Öffentlichkeit trat, stand er am Anfang einer ganzen Reihe von Politiker-Coming-outs. Auch wenn man als Politiker davor schon »out« sein konnte, wie das grüne Beispiel Volker Beck beweist, so scheinen nach Jahren einvernehmlichen ... Weiterlesen

Utta Isop, Viktorija Ratkoviæ (Hg.): Differenzen leben

Utta Isop, Viktorija Ratkoviæ (Hg.): Differenzen leben

Kulturwissenschaftliche u. geschlechterkritische Perspektiven auf Inklusion u. Exklusion. D 2011, 264 S., Broschur, € 29.90
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Eröffnen kulturelle, sexuelle, ökonomische oder geschlechtsspezifische Differenzen emanzipatorische Perspektiven für Einschlüsse und Ausschlüsse aus Gesellschaften? Jenseits symbolischer Markierungen widmet sich dieser Band der Kritik an unterschiedlichen Formen globaler und struktureller Herrschaft. Aus geschlechterkritischer, kulturkonstruktivistischer und queerer Perspektive thematisieren die Beiträge u.a. die Positionierung von Migrantinnen und Migranten, die Lage der »Sans Papiers«, soziale Aufstiegsstrategien von Minderheiten, Systeme globalen Hungers, die ... Weiterlesen

Ulrike Traub: Theater der Nacktheit

Ulrike Traub: Theater der Nacktheit

Zum Bedeutungswandel entblößter Körper auf der Bühne seit 1900. D 2011, 394 S., Broschur, € 35.77
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Nackte Körper auf Theaterbühnen sind nach wie vor ein Tabuthema und eignen sich als Aufreger. Dabei ist dieses Stilmittel keine Erfindung des Regietheaters, das auf Skandale aus wäre, sondern ein Spiegel des vorherrschenden Körperverständnisses. Der nackte Körper wird zum Prüfstein für die Zivilisiertheit der Gesellschaft und erhält dadurch ideologische Bedeutung. In der Freikörperkultur steht der entblößte Leib für ein Lebensgefühl ... Weiterlesen

Kerstin Bronner: Grenzenlos normal?

Kerstin Bronner: Grenzenlos normal?

Aushandlungen von Gender aus handlungspraktischer und biografischer Perspektive. D 2011, 270 S., Broschur, € 30.63
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Wie werden kulturelle Annahmen über Gender und Heteronormativität auf der Interaktionsebene verhandelt? Welche Reproduktionen gesellschaftlicher Zuschreibungen, welche Experimente und Überschreitungen finden sich? Wie verschränken sich derartige Erfahrungen mit anderen Erfahrungen sozialer Differenzierung - und welche Bedeutung haben sie schließlich für biografische Prozesse? Anhand der außeralltäglichen Eventkultur »Fastnacht« gelingt es der Autorin, auf methodisch innovative Weise subjektive Bedeutungen gesellschaftlicher Ungleichheitskategorien herauszuarbeiten ... Weiterlesen

Dorett Funcke, Petra Thorn (Hg.): Die gleichgeschlechtliche Familie mit Kindern

Dorett Funcke, Petra Thorn (Hg.): Die gleichgeschlechtliche Familie mit Kindern

Interdisziplinäre Beiträge zu einer neuen Lebensform. D 2010, 494 S. mit Abb., Broschur, € 33.80
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Seit Jahren beeindrucken gleichgeschlechtliche Familien mit Kindern die bürgerliche Öffentlichkeit medial, beschäftigen Regierungen und Gesetzgeber und bewegen zahllose engagierte Experten und Laien. Die bisherigen Forschungsarbeiten zum Thema sind jedoch durch eine unidisziplinäre, einseitige Sichtweise begrenzt und weisen entsprechend blinde Flecken auf. Die disziplinäre Abgrenzung entspringt den tradierten Fachkulturen und den damit verbundenen unterschiedlichen methodologischen Leitlinien. Dies spiegeln auch die Beiträge ... Weiterlesen

Nina Schuster: Andere Räume

Nina Schuster: Andere Räume

Soziale Praktiken der Raumproduktion von Drag Kings und Transgender. D 2010, 327 S. mit Abb., Broschur, € 30.70
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Raum und Gesellschaft bedingen einander. Doch was prägt den Raum, wie wird er hergestellt? In dieser ethnografischen Studie wird Raumproduktion erstmalig aus der Perspektive sozialer Praktiken erforscht und mit heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit in Verbindung gebracht. Am Beispiel der Heterotopie in der Drag King- und Transgender-Szene werden körper- und interaktionsbezogene Aspekte von Raumproduktion und Geschlechtskonstruktion, die Mentalität und der sozialhistorische Kontext von ... Weiterlesen

Maja Figge, Konstanze Hanitzsch, Nadine Teuber (H: Scham und Schuld

Maja Figge, Konstanze Hanitzsch, Nadine Teuber (H: Scham und Schuld

Geschlechter(sub)texte der Shoah. D 2010, 324 S. mit Abb., Broschur, € 30.63
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»Scham« und »Schuld« sind die zentralen Narrationen, in denen die Verbrechen der Shoah verhandelt werden. Ihre geschlechtliche Codierung und strategisch-diskursive Verwendung in Bezug auf die nationalsozialistische Täterschaft steht im Zentrum des 11.Bandes aus der Reihe »GenderCodes« (Transkriptionen zwischen Wissen und Geschlecht). Aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven fragen die Autorinnen der Beiträge unter Anderem: welche Bedeutung kommt der Verschränkung von Geschlecht und ... Weiterlesen

Hanna Meißner: Jenseits des autonomen Subjekts

Hanna Meißner: Jenseits des autonomen Subjekts

D 2010, 303 S., Broschur, € 30.63
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Das autonome Subjekt ist in der Krise. Wie lässt sich Handlungsfähigkeit heute überhaupt noch denken, ohne auf eine unabhängige Instanz im Individuum zurückzugreifen? Aufbauend auf den Arbeiten von Judith Butler, Michel Foucault und Karl Marx stellt sich die Autorin dem Problem und rekonstruiert am Beispiel der Geschlechterdifferenz unterschiedliche strukturelle Dimensionen einer bestimmten historischen Konstellation, in der Autonomie eine Bedingung subjektiver ... Weiterlesen

Gaby Temme, Christine Künzel (Hg.): Hat Strafrecht ein Geschlecht?

Gaby Temme, Christine Künzel (Hg.): Hat Strafrecht ein Geschlecht?

Zur Deutung und Bedeutung der Kategorie Geschlecht in strafrechtlichen Diskursen. D 2010, 275 S., Broschur, € 28.58
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Es gibt Indizien, dass das Strafrechtssystem bei allen strafbaren Handlungen Männer und Frauen unterschiedlich behandelt. In dieser Aufsatzsammlung wird die Relevanz der Kategorie Geschlecht im Zusammenhang mit dem Strafrecht, bzw. der Strafrechtspraxis analysiert. Die Beiträge stammen aus den Bereichen Soziologie, Geschichts-, Literatur- und Strafrechtswissenschaft sowie aus der Kriminologie und ermöglichen einen multiperspektivisch-interdisziplinären Blick auf die historischen Entwicklungen und auch auf ... Weiterlesen

Kathrin Zehnder: Zwitter beim Namen nennen

Kathrin Zehnder: Zwitter beim Namen nennen

Intersexualität zwischen Pathologie, Selbstbestimmung und leiblicher Erfahrung. D 2010, 445 S., Broschur, € 34.75
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Unter dem Begriff »Intersexualität« werden einige Diagnosen zusammengefasst, die gestellt werden, wenn das Geschlecht eines Menschen nicht eindeutig bestimmbar ist. Dahinter verbirgt sich noch immer ein gesellschaftlicher Tabubereich. Was dazu führt, dass die Existenz intersexueller Menschen verschwiegen wird. Intersexualität ist im medizinisch-psychologischen Diskurs noch immer ein Verhandlungsgegenstand. Dem steht ein medizinkritischer Gegendiskurs gegenüber, der v.a. frühe Zuweisungen zu einem Geschlecht ... Weiterlesen

Ulrike Klöppel: XX0XY ungelöst

Ulrike Klöppel: XX0XY ungelöst

Hermaphroditismus, Sex und Gender in der deutschen Medizin. D 2010, 695 S., Broschur, € 40.91
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»Gender« als zentraler Begriff der Geschlechterforschung wurde als psychologisches Konzept in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts geprägt. Es entstand im Kontext einer medizinischen Normierung intersexueller Menschen. Die Wurzeln des Genderbegriffs reichen allerdings weit in die Geschichte des ärztlichen Umgangs mit Hermaphroditen zurück. Dabei werden langfristige Wandlungen der Kategorie Geschlecht offengelegt. Die Autorin untersucht diese Zusammenhänge anhand der medizinischen Literatur ... Weiterlesen

Barbara Schütze: Neo-Essentialismus in der Gender-Debatte

Barbara Schütze: Neo-Essentialismus in der Gender-Debatte

Transsexualismus als Schattendiskurs pädagogischer Geschlechterforschung. D 2010, 269 S., Broschur, € 28.58
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Mehr als in verwandten Wissenschaftszweigen hat der Gender-Begriff in der Pädagogik eine Karriere gemacht - mit einer Art Kollateralschaden: durch das Festhalten am Genderbegriff wird nebenbei der Normalität der Zweigeschlechtlichkeit mit allen Konsequenzen prolifiert. Auch in der Pädagogik wurden und werden Geschlechtsgrenzgänger/-innen normalisierenden Maßnahmen unterworfen. Eine Eindeutigkeit des Geschlechts wird permanent eingefordert. Dieser Band reflektiert den Zusammenhang von Natur und ... Weiterlesen

Heinz-Jürgen Voß: Making Sex Revisited

Heinz-Jürgen Voß: Making Sex Revisited

Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive. D 2010, 463 S., Broschur, € 35.80
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Geschlecht als Gender ist ein gesellschaftliches Produkt - eine Ansicht, die heute allgemeinhin akzeptiert wird. Dass aber auch das biologische Geschlecht »sex« gesellschaftlich gemacht ist, war bislang nur ein Postulat queer-feministischer Theorien. In »Making Sex Revisited« soll diese These anhand biologischer Theorien erstmals ausführlich untersucht werden. Die naturphilosophischen und biologisch-medizinischen Geschlechtertheorien verschiedener Epochen (Antike, Frühneuzeit, Gegenwart) werden hier dargestellt und ... Weiterlesen

  
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