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Thema: »Juana Inés de la Cruz«

Juana Inés de la Cruz, gebürtig: Juana de Asbaje y Ramírez
Sor Juana Inés de la Cruz (* 12. November 1651; † 17. April 1695) war eine mexikanische Nonne und Dichterin.
Juana war vermutlich ein uneheliches Kind, lernte freilich schon mit 3 Jahren lesen und studierte in der Folge Werke der Philosophie, Astronomie und Medizin. Mit 16 wurde das begabte Mädchen von der Vizekönigin von Neuspanien entdeckt, die sie an ihren Hof holte. In der Folge schrieb Juana unzählige Auftragsarbeiten für den Hof und die Kirche. Ihrer anmutigen Verse wegen, die offen die Neigung zu Frauen thematisieren, zählt sie heute zu den wichtigsten lateinamerikanischen Poetinnen und Poeten des 17. Jahrhunderts.

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Sor Juana Inés de la Cruz: Nichts Freieres gibt es auf Erden

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Gedichte. Dt. v. Heidi König-Porstner. D 2017, span./dt., 250 S., Broschur, € 15.42
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Europa: Kostenloser Versand ab 20 Euro Bestellwert.

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Sor Juana de la Cruz schrieb kritische Gedichte über das Verhältnis der Geschlechter, zärtliche Liebesgedichte an Frauen gerichtet. Doch ihre Liebes- und Alltagslyrik und sogar jene Gedichte, die ihren Ruf als Feministin begründet haben, lagen bislang nicht bzw. nur vereinzelt in deutscher Sprache vor. Über ihre an Königin María Luisa gerichteten Gedichte wurde viel spekuliert. Wie ein erst 2015 entdeckter ... Weiterlesen

Lesung mit Heidi König-Porstner anhören.
Wir danken Peter Supp von ORANGE 94.0 für die Audio-Aufnahme der Lesung.



Alicia Gaspar de Alba: Sor Juanas zweiter Traum

Alicia Gaspar de Alba: Sor Juanas zweiter Traum

Dt.v. A. Krug. D 2002, 670 S., geb., € 10.28
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Sor Juana Inés de la Cruz lebte von 1648 bis 1695 und gilt heute als erste Feministin beider Amerikas und zehnte Muse Mexikos. Zeit ihres Lebens hat sie sich gegen das Frauenbild der Zeit, das Frauen als dumm, stumm und schwanger abstempelte, gewehrt. Außerordentlich gebildet erregten ihre verschlüsselten Liebesgedichte an María Luisa, die Vizekönigin von Neuspanien, Aufsehen. Die Historikerin und ... Weiterlesen

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