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Elias Canetti, Veza Canetti: Briefe an Georges

Elias Canetti, Veza Canetti: Briefe an Georges

D 2009, 420 S., Pb,  13.31
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Fischer
Inhalt
Die tatsächliche Dreiecksgeschichte von Elias Canetti, seiner Frau Veza und Canettis jüngerem, schwulen Bruder Georges, wie sie sich aus dem Briefverkehr der drei ableiten lässt. 1934 besiegeln Elias Canetti und Veza Taubner ein Liebesverhältnis, das schon jahrelang angehalten hat, durch eine Hochzeit. Tatsächlich aber liebäugelt Canetti immer wieder mit anderen Frauen - was er in Briefen gegenüber seinem Bruder Georges auch immer wieder zugibt. Gleichzeitig entwickelt seine Frau Veza eine schwärmerische Zuneigung zu Georges, der sich eigentlich zu schönen jungen Männern hingezogen fühlt. Die Beziehung zu Georges gibt ihr Rückhalt in einer immer schwieriger werdenden Ehe mit Elias. Nach der Flucht vor den Nazis aus Wien halten sowohl Elias als auch Veza den Briefkontakt mit dem an sich schreibfaulen, nun an TBC erkrankten Georges in Paris.
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