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Thema: »Gilgamesch«

Gilgamesch
wird in der sumerischen Königsliste in späteren Epen und anderen späteren Texten als ein früher König von Uruk genannt.
Ob es ihn als historischen König von Uruk tatsächlich gab, ist nicht sicher, vieles spricht auch für eine rein literarische Figur; Gilgamesch wäre als historische Person auf den Anfang des 3. Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung zu datieren. Zusammen mit seinem Gefährten Enkidu ist er die Zentralfigur mehrerer Epen; diese mythischen Geschichten deuten die Entstehung von Zivilisation als Überwindung göttlicher Streitsucht durch die erotische Verbindung zweier Männer.

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Stefan M. Maul (Hg.): Gilgamesch

Stefan M. Maul (Hg.): Gilgamesch

D 2007, 128 S., Pb, € 6.17
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Beck Verlag
In der Reihe »Die großen Geschichten der Menschheit« ist eine Neuübersetzung des ersten großen Epos der Menschheitsgeschichte erschienen: die Götter haben befunden, dass Gilgamesch, dem König von Uruk, seine Macht zu Kopf gestiegen ist. Um ihn einzubremsen, schicken ihm die Götter den Tiermenschen Enkidu. Was die Götter irgendwie nicht ahnen konnten: anstatt sich gegenseitig zu neutralisieren, verlieben sich Gilgamesch und ... Weiterlesen

Raoul Schrott: Gilgamesh

Raoul Schrott: Gilgamesh

D 2004, 343 S., Pb, € 13.26
Kostenloser Versand ab 20 Euro Bestellwert.
Niemand ist Gilgamesh, Halbgott und König von Uruk, in dessen Gewalt- und Sexualtrieb gewachsen. So schicken die Götter das Tier-Mensch-Wesen Enkidu, der Gilgamesh im Zweikampf bezwingen soll. Doch anstelle sich zu zerfleischen, verlieben die beiden sich in einander. Gemeinsam ziehen sie durch die Welt und bestehen viele Abenteuer. Gilgameshs Liebe zu Enkidu beschreibt einfühlsam die Zähmung des Gottes im Menschen ... Weiterlesen

Guido Bachmann: Gilgamesch

Guido Bachmann: Gilgamesch

CH 1998, 240 S., Pb, € 10.23
Kostenloser Versand ab 20 Euro Bestellwert.
Auf dem Hintergrund des altbabylonischen Mythos Gilgamesch erzählt Guido Bachmann die Geschichte des künstlerisch begabten homosexuellen Gymnasiasten Roland, der der spiessigen Enge in Elternhaus und Schule zu entfliehen versucht. Der Tod des Geliebten und Freundes Christian wirft ihn völlig aus der Bahn; durch sein Schicksal findet der sensible Aussenseiter aber zu seiner Bestimmung, mithin zu sich selbst.

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