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Spielfilm

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Miguel Albaladejo: Cachorro – Club der Bären

Miguel Albaladejo: Cachorro – Club der Bären

ESP 2004, span. OF, dt. SF, 92 min., € 17.99
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Salzgeber - gay classics
Anfangs denkt sich Pedro nicht viel dabei, als ihm seine Schwester für kurze Zeit ihren Sohn Bernardo anvertrauen will. Sie hat einen neuen Liebhaber. Und mit dem will sie ein paar Wochen ungestört in Indien verbringen. Pedro – ein gestandener schwuler Bärensingle aus Überzeugung, Zahnarzt – kümmert sich liebevoll um den Zwölfjährigen, geht sogar einige Kompromisse ein, was sein ansonsten ausschweifendes Sexualleben anbelangt – es ist ja nur für kurze Zeit. Doch Bernardos Mutter wird wegen Drogenbesitzes in Indien inhaftiert. Nun – da ein Vater nicht zur Verfügung steht – muss Pedro gezwungenermaßen bei dem Buben in die Rolle von Vater und Mutter gleichzeitig schlüpfen. Es entwickelt sich ein inniges Verhältnis zwischen Onkel und Neffen, obwohl es Pedro – v.a. anfangs – schwer fällt, sein bewegtes Privatleben und die Sorge um den Jungen in Einklang zu bringen. Als gäbe es nicht schon genug Probleme für Pedro, bemüht sich nun auch die Großmutter väterlicherseits um das Sorgerecht für den Jungen. Sie glaubt, sie sei besser als ein schwuler – noch dazu HIV-positiver – Mann geeignet, Bernardo zu erziehen. Zwischen ihr und Pedro entbrennt ein Kampf um den Jungen. Der spanische Film, der sich auf realistischer Basis mit alternativen Familienformen auseinandersetzt, geht an die Substanz.


Gaël Morel (R): Brüderliebe - Le clan

Gaël Morel (R): Brüderliebe - Le clan

F 2004, frz. OF mit dt. UT, 90 min. , € 9.99
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Pro-fun
Christophe, Marc und Olivier sind so verschieden, wie drei Brüder nur sein können, und doch verbindet sie ein starkes (homoerotisches) Band. Christophe – der Älteste (gespielt von Stephane Rideau) – sitzt gerade eine Haftstrafe ab, während der mittlere Bruder Marc – eine Art halbarabischer Jimmy Dean – den unverstandenen, unbeugsamen Rebell gibt. Und Olivier – der jüngste – trauert noch immer der toten Mutter hinterher. Die Clique, der die drei angehören, und v.a. Marc geraten immer wieder in Schwierigkeiten, weil sie bei ihren krummen Geschäften anecken und sich nichts sagen lassen wollen. Der einzige, den Marc respektiert, ist Christophe, zu dem Marc wie zu einem Idol emporblickt. Als Christophe jedoch einmal nicht zu Marc hält, als dieser sich an jemandem rächen will, kommt es zu einem heftigen Kampf zwischen den Brüdern. Olivier verkraftet diese Spannung in der Familie nicht. Er haut mit seinem Kumpel Hicham ab, der in ihn verliebt ist. Doch irgendwie hat diese Beziehung keine Überlebenschance. Realistische Vorstadttristesse mit schönen Jungmännerkörpern und wunderschönen Filmbildern.


Jörg Andreas (R): Gefangen

Jörg Andreas (R): Gefangen

D 2004, dt./engl. OF, engl./dt. OF, 95 min., , € 12.99
Aktion Portofrei: Kostenloser Versand in Österreich.
Pro-fun
Pornolabel Cazzo hat jetzt auch einen Spielfilm produziert. Der Regisseur von »Gefangen« hat sich bisher auch eher durch Pornos einen Namen gemacht, was dem Film von der Machart her auch anzumerken ist. Dennis wird wegen Betrügereien eingesperrt. Von Anfang an macht er die üblichen schlimmen Erfahrungen mit dem inhumanen Häftlingsalltag. Es geht rau zu im Gefägnis. Das Wachpersonal drückt für Bestechungen schon mal ein Auge zu. Die Zellennachbarn sind brutal und im Drogenhandel involviert. Lediglich der farbige Mithäftling Mike macht Dennis den Gefängnisaufenthalt erträglicher. Die beiden freunden sich an und beginnen heimlich eine Affäre miteinander. Leider werden sie erwischt. Eine als ungerecht empfundene Bestrafung folgt auf den Fuß. Sie werden voneinander getrennt. Eine Liebesgeschichte mit durchaus expliziten Sexszenen und einer realistisch harten, spannenden Story.


Ian Iqbal Rashid (R): Touch of Pink

Ian Iqbal Rashid (R): Touch of Pink

CAN 2004, engl. OF, dt. SF, 86 min., € 0.00
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Alim - ein in Kenia geborener, in Kanada aufgewachsener und nun mit seinem britischen Lover in London lebender Inder - soll zur Hochzeit seines besten Freundes nach Toronto kommen. Alims Mutter - eine Art indische Doris Day - ahnt nichts von der Homosexualität ihres Sohnes, geschweige denn von ihrem Schwiegersohn, den sie für Alims freundlichen Vermieter hält, auch nichts von dem Geist von Cary Grant, der Alim immer wieder gute Ratschläge für ein erfolgreiches Doppelleben gibt. Alims Mutter reist nun an, um sicher zu stellen, dass Alim auch ja zur Familienhochzeit erscheint - gleichzeitig: um ihm wegen einer allmählich anstehenden Verheiratung auf den Zahn zu fühlen. Dann kommt es zum Showdown, weil sich Alims Coming out einfach nicht mehr länger hinauszögern lässt. Derzeit nicht lieferbar.

Sébastien Lifshitz (R): Wild Side

Sébastien Lifshitz (R): Wild Side

F/Belgien 2004, franz. OF, dt. UT, 91 min., € 19.99
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Eines Tages ereilt Stéphanie ein schlimmer Anruf. Ihre Mutter liegt im Sterben. Also reist die Prostituierte, einst als Pierre in der Provinz aufgewachsen, mit dem bisexuellen Gelegenheitsstricher Djamel und dem Tschetschenien-Veteranen Mikhail in ihre ungeliebte Heimat. Dort, im unwirtlichen Norden Frankreichs, durchlebt das vom Dasein gebeutelte Trio noch einmal die Schrecken seiner Existenz. Jeder für sich, und doch gemeinsam. Im Angesicht des Todes nutzt Stéphanie noch einmal die Möglichkeit, mit ihrer Mutter zu reden. Nach dem beschwingten Überraschungshit "Sommer wie Winter..." präsentiert Sébastien Lifshitz eine weitere Arbeit um Akzeptanz und Loyalität gegenüber Homosexuellen. 2004 in Berlin mit dem schwulen Filmpreis "Teddy" ausgezeichnet.


Brian Dannelly (R): Saved!

Brian Dannelly (R): Saved!

USA 2004, engl. OF, dt. SF, 88 min., € 29.99
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Mary - das gute Mädchen. Und das will etwas heißen an der Eagle Christian Highschool. Der ganze Ort ist voller gläubiger, gottgefälliger Menschen, die zu 100 % nach der Bibel leben. Nur: das Leben funktioniert anders. Als sie mit ihrem neuen, etwas unsicheren Freund zum ersten Mal Sex hat (doch nicht das gute Mädchen!), landet dieser sofort einen Treffer und schwängert sie. Wenige Tage später finden seine Eltern jedoch ein Schwulenmagazin unter seinem Bett und schicken ihn in ein chrisliches Umerziehungslager. Mary ist plötzlich nicht mehr die beliebte Schülerin, sondern ein Außenseiter - trägt sie doch das Kind eines Schwulen - noch dazu die Frucht außerehelichen Verkehrs - unter ihrem Herzen. Zunehmend findet sie neue Freunde in den anderen Außenseitern ihrer Schule und verbündet sich mit ihnen. Als ihr allmählich die Doppelmoral und Scheinheiligkeit ihrer Heimatstadt bewusst wird, schlägt sie zurück.

Michael Lembeck (R): Connie und Carla

Michael Lembeck (R): Connie und Carla

USA 2004, OF, Dt. SF, engl. UT, 93 min., € 9.99
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Connie und Carla, Kellnerinnen mit Faible für klassisches Musical-Entertainment, wohnen versehentlich einem Mafiamord bei und müssen untertauchen. In LA kommt ihnen der rettende Gedanke: Warum nicht als Drag Queens in einem Travestie-Club unterschlüpfen? Leider wird ihre Nummer erfolgreicher als geplant, und es dauert nicht lange, bis die Verfolger Wind davon bekommen. Schwerer allerdings wiegt zumindest für Connie, dass sich ihr Traummann nur deshalb nicht in sie verliebt, weil er sie für einen Mann hält. Nia Vardalos, burschikose Braut der Außenseiter-Erfolgskomödie »My Big Fat Greek Wedding«, verliert ihr Herz an »Akte X«-Agent David Duchovny in dieser modernisierten Variante des klassischen »Manche mögens heiß«-Motivs. Bekannte Musical-Hits in schrägen Interpretationen stehen Spalier, wenn in einer turbulenten Verwechslungskomödie Geschlechterkampf und Subkulturklischees durch den Kakao gezogen werden, bis schließlich unter dem Beifall der Szene der Mainstream einen weiteren Triumph feiert.

Marco Kreuzpainter (R): Sommersturm

Marco Kreuzpainter (R): Sommersturm

D 2004, 94 min., dt.OF, € 9.99
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Der erste deutsche schwule Coming-out-Film jetzt auf DVD: Tobi steht vor einem Sommer der Entscheidungen - seine Freundschaft zu Achim hat einen Punkt erreicht, von dem aus es nur noch schwer möglich ist zu verbergen, dass Tobi hoffnungslos in seinen besten Freund verliebt ist. Er bringt es jedoch nicht über sich, dass Naheliegende auszusprechen. Vielmehr fahren die beiden mit ihrem Ruderteam in ein Sommertrainingslager. Dort geraten die Gefühle außer Rand und Band. Achim legt es auf das erste Mal mit seiner Freundin an. Und Tobi könnte mit Anke auch ernst machen. Doch der Funke springt nicht über. Und dann kommt es zu einem Aufeinandertreffen mit dem schwulen Ruderteam Queerschlag aus Berlin. Schließlich erlebt dort auch Tobi sein erstes Mal. Allerdings nicht mit Achim.


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