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Laura Méritt (Hg.): Mein lesbisches Auge 11

Laura Méritt (Hg.): Mein lesbisches Auge 11

Das lesbische Jahrbuch der Erotik. D 2012, 288 S. mit zahlreichen Abb., Broschur, € 15.93
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Konkursbuchverlag - Mein lesbisches Auge 11
In gewohnter Weise nähert sich auch das 11. lesbische Auge dem Thema lesbischer Erotik: sowohl mit erotischen Texten als auch mit erotischer Kunst und Fotografie. Der erste Kuss, Sex lernen, Träume, Lustschmerz, Liebeskummer, Trennung, Coitus interruptus und Schönheit beschäftigen die Autorinnen und Künstlerinnen in diesem neuen Band. Ein Beitrag stammt von Carolin Schairer: »Amors verirrter Pfeil«. Die Künstlerinnen dokumentieren hier nicht nur lesbisches Sexleben, sie entwerfen auch Utopien, wo's in Zukunft mit lesbischer Sexualität hingehen könnte. Gibt es eine allgemeingültige Schönheit, eine, auf die wir alle anspringen, gar eine lesbisch-queere Ikonografie? Textbeiträge stammen u.a. von Anne Bax, Andrea Karimé, Sandra Wöhe, Peggy Munson, Ulrike Voss und Regina Nössler.
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Annie Leibovitz: Pilgrimage

Annie Leibovitz: Pilgrimage

Pilgerreisen zu Kultorten. D 2011, 248 S. mit 120 Farbtafeln, geb., € 51.19
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Schirmer/Mosel
»Pilgrimage« führte Annie Leibovitz an Orte, die sie völlig frei, nur den eigenen Neigungen und dem Zufall folgend, erkunden wollte - ein rarer Moment im Leben dieser viel beschäftigten Fotografin. Ausschlaggebend für die Wahl ihrer Sujets war, dass sie etwas mit ihnen verband: Gefühle, Erinnerungen, Neugierde. Die ersten Bilder entstanden - noch mit einer kleinen Digitalkamera - eher zufällig im Haus der Dichterin Emily Dickinson in Amherst, Massachusetts. Einige Monate später fuhr sie mit ihren drei Kindern zu den Niagarafällen. »Da fing ich an, Listen zu machen«. Wunschziele waren Virginia Woolfs Häuser oder das Haus von Charles Darwin oder Sigmund Freuds letzter Wohnsitz in London. Bald wurde das Projekt aufwändiger - heraus kam eine Sammlung großartiger Fotos einer der berühmtesten Fotografinnen unserer Zeit.
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Laura Méritt (Hg.): Mein lesbisches Auge 10

Laura Méritt (Hg.): Mein lesbisches Auge 10

Das lesbische Jahrbuch der Erotik. D 2011, 272 S. mit zahlreichen Fotos, Broschur, € 14.91
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Konkursbuchverlag - Mein lesbisches Auge 10
Die 10. Ausgabe des lesbischen Jahrbuchs der Erotik vereint in gewohnter Weise Homoerotisches und Homosexuelles in Text und Bild. Lava_queer beschäftigt sich mit Frauen und erotischen Dienstleistungen. Stephanie Kuhnen stellt sich dem Szenario: was ist, wenn sich zwei Schranklesben treffen? Sandra Wöhe meint: »Bitte lecken Sie jetzt«. Carolin Schairer stellt die These in den Raum: Kontaktanzeigen bringen nichts. Peggy Munson befasst sich mit der Nekrophilie der Begehrenden. In einzelnen Kapiteln geht es ums lesbische Coming-out, um lesbische Vorbilder, ums Älterwerden, Butches, Clubs & Sex, Tod und Verbrechen, ums Kennenlernen und um Trennungen. Das verwendete Bildmaterial stammt u.a. von Maria Beatty, Krista Beinstein, Traude Bührmann, Anja Müller und Anja Nolte.
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Anton Holzer, Frauke Kreutler (Hg.): Trude Fleischmann

Anton Holzer, Frauke Kreutler (Hg.): Trude Fleischmann

Der selbstbewusste Blick/ A Self-Assured Eye. D 2011, 199 S. mit zahlreichen S/W-Abb., geb., € 40.91
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Die Wienerin Trude Fleischmann gehörte zu den großen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Sie fotografierte Theaterstars, Tänzerinnen und Intellektuelle. Berühmt wurden ihre Porträtaufnahmen von Zeitgenossen wie Albert Einstein, Karl Kraus, Oskar Kokoschka und Adolf Loos. Aber für die eigentliche Furore sorgten ihre Tanz- und Aktaufnahmen. In ihren Bewegungsstudien von nackten Tänzerinnen suchte sie nach neuen Körperbildern. Fleischmann gehörte zu den jungen selbstbewussten jüdischen Fotografinnen, die nach 1918 in Wien eigene Studios eröffneten und mit gewagten, modernen Ansätzen in einem klassischen Männerberuf Karriere machten. Ihr 1920 eröffnetes Studio neben dem Rathaus war ein kultureller Treffpunkt. Nach ihrer Vertreibung 1938 konnte sie in New York Fuß fassen und eine zweite Karriere aufbauen.
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Anja Müller: Frauen 2

Anja Müller: Frauen 2

Erotische Fotografien. D 2010, 200 S., Farbe, geb., € 30.74
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Konkursbuchverlag
Die weibliche Aktfotografie kann so vieles sein: frivol-erotisch oder intim, spielerisch oder ernsthaft, gewollt oder zufällig, dokumentarisch oder aufwändig inszeniert - dass hier nicht unmittelbar Erwartbares gezeigt wird - manche Bilder überschreiten Grenzen, andere suchen die Heimlichkeit des Blicks -, macht die Poesie dieses Frauenbildbandes aus. Und die fotografierten Frauen scheinen ihren Betrachterinnen mit einem ironischen Auge zuzuzwinkern. Anja Müller realisiert ihre Fotos nie mit einem Ansatz wie »Komm, zieh dich aus!« - ihr wäre das zu gewollt, zu aktiv, zu stark auf irgendeine Verpflichtung ausgerichtet. Sie liebt die weichen Konturen, das sanfte Spiel zwischen Licht und Schatten und kommt damit ihren Modellen entgegen.
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Frannie Adams: Pussy Portraits 2

Frannie Adams: Pussy Portraits 2

D 2010, 96 S., dt./eng., Farbe, geb., € 41.02
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Das Konzept des Nachfolgebands zu »Pussy Portraits« ist dasselbe wie im 1. Band: Frauen werden ihren dazugehörigen Vulvas gegenübergestellt - die Aufnahmen des weiblichen Geschlechts zeigen unverkennbar Individualität und sind deswegen wie Porträtaufnahmen ausgeführt. Die Idee dazu hatte die amerikanische Fotografin Frannie Adams, als sie begann, menschliche Körper im Detail und sehr intim zu fotografieren. Dabei entdeckte sie ihre Faszination fürs weibliche Geschlecht und entwickelte dann ihr Porträtkonzept einer Gegenüberstellung von Gesicht und Vagina - ganz erfüllt von dem Gedanken, wie individuell jede einzelne Vulva doch ist. Frannie Adams lebt und arbeitet in Los Angeles - insbesondere weil sie dort schöne Frauen jeder ethnischen Zugehörigkeit für die Zusammenarbeit mit ihr gewinnen kann.
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Frannie Adams: Pussy Portraits

Frannie Adams: Pussy Portraits

D 2009, 96 S., dt./engl., Farbe, geb., € 41.02
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Die Vagina führte seltsamerweise gern - gemessen am männlichen Pendant - ein Schattendasein. Die Fotografin Frannie Adams war schon immer fasziniert von der individuellen Schönheit jedes einzelnen weiblichen Geschlechts und hatte sich immer darüber gewundert, dass ihnen keine Sichtbarkeit zugestanden wurde. Mit ihren »Pussy Portraits« wollte die Fotografin durch die Gegenüberstellung von Gesichts- und Vaginaporträts auf die Individualität des weiblichen Geschlechts hinweisen: keines sieht aus wie das Andere. Jedes weibliche Geschlecht ist wunderschön und doch verschieden - frau merkt schnell, dass die Fotografin sich regelrecht in Vaginas verliebt hat. Immer zwei Seiten der Pussy Portraits zeigen links das Antlitz einer schönen Frau und rechts ihr nacktes Geschlecht.
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Laura Méritt (Hg.): Mein lesbisches Auge 9

Laura Méritt (Hg.): Mein lesbisches Auge 9

Das lesbische Jahrbuch der Erotik. D 2010, 256 S., Broschur, € 14.91
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Konkursbuchverlag - Mein lesbisches Auge 10
In gewohnter Weise nähert sich »Mein lesbisches Auge« dem Thema lesbischer Erotik von mehreren Seiten an:: mit exklusiven Texten (Erzählungen, Essays, Berichten, Glossen, historischen Fundstücken und Gesprächen) und erotischen Fotos, bzw. Kunst wird Lesbensex und Lesbenerotik facettenhaft erfahrbar gemacht. Neben Informativem hat auch das Stimulierende seinen angestammten Platz in »Mein lesbisches Auge«. Das Spektrum reicht von Mithu Sanyals Gedanken über die Vagina und Regina Beyers Reflexionen, wie frau die Liebe findet, über Petra Brumshagens Erfahrungen im Darkroom, ein Essay über Sexregisseurin Maria Beatty und Gwendolin Altenhöfers Gedanken zu »Sex & Blut«bis hin zu aufschlussreichen Gesprächen über Sex, Liebe, Attraktivität, Kennenlernen und Sich-Trennen.
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