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Helmuth Kiesel (Hg.): Briefe der Liselotte von der Pfalz

Helmuth Kiesel (Hg.): Briefe der Liselotte von der Pfalz

Mit zeitgenössischen Porträts. D 1981, 283 S., Pb,  13.40
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Inhalt
Das tägliche Schreiben langer Briefe, von denen an die 5000 erhalten sind, wurde ihr zum Ersatz für Freundschaften, die sie im französischen »Exil« entbehrte, und zum Heilmittel für ihre Melancholie. Liselotte von der Pfalz war von ihrem Vater mit dem Bruder des französischen Königs verheiratet worden und beobachtete als unglückliche Herzogin von Orléans die Vorgänge am Versailler Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Unter anderem berichtet sie in ihren Briefen von Prinz Eugen von Savoyen (den sie auch als »Eugenie« bezeichnet) - der in jungen Jahren in einen Homosexuellenskandal am Hof verwickelt war, weswegen er die Flucht nach vorn als prominenter und höchst erfolgreicher Überläufer zu den Habsburgern antrat. Die vorliegende Ausgabe bietet eine chronologisch geordnete Auswahl aus ihrem monumentalen Briefwerk.
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