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Christopher Sweetapple / Heinz-Jürgen Voß / Salih: Intersektionalität

Christopher Sweetapple / Heinz-Jürgen Voß / Salih: Intersektionalität

Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft? D 2020, 180 S., Broschur,  15.21
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Schmetterling Verlag
Inhalt
Intersektionalität wurde in der BRD bereits in den frühen 1990ern von Linken eingefordert, die als JüdInnen, People of Color und/oder Menschen mit Behinderung ihre Situation als Mehrfachdiskriminierte im Ein-Punkt-Aktivismus etwa der Frauen-, bzw. der Homosexuellenbewegung nicht berücksichtigt sahen. Heute erfährt der v.a. im queerfeministischen Spektrum verbreitete intersektionale Ansatz, der den gängigen Rassismus thematisiert, zum Teil heftigen Widerspruch nicht nur - erwartbar - von rechts, sondern auch von links. Der Vorwurf lautet: hier werde »Identitätspolitik« zulasten eines Engagements für eine grundlegend andere, bessere Gesellschaft betrieben. Bei Intersektionalität geht es jedoch um eine gesamtgesellschaftlich ausgelegte »Untersuchung der Unterdrückung«, die für linke Politik sehr produktiv sein kann.
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