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Michel Foucault: Die Strafgesellschaft

Michel Foucault: Die Strafgesellschaft

Vorlesungen am Collège de France 1972-1973. Dt. v. Andrea Hemminger. D 2021, 444 S., Pb,  28.80
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Suhrkamp
Inhalt
Michel Foucaults in den Jahren 1972 und 1973 gehaltene große Vorlesungen »Die Strafgesellschaft« untersuchen die Beziehungen zwischen Recht und Wahrheit und wie beide sich verbunden haben, um zur Entstehung eines neuen Strafregimes beizutragen, das unsere Gesellschaften bis heute bestimmt. Sie sollten der Vorbereitung von Foucaults wirkmächtigem Buch »Überwachen und Strafen« dienen, entfalten aber eine ganz eigene Dynamik, die die gesamte kapitalistische Gesellschaft in den Blick nimmt als eine spezifische Organisation vielfältiger Regelverstöße. Im Zuge einer Kritik an Hobbes liefert Foucault eine Analyse des Bürgerkriegs, den er als eine allgemeine Matrix der Funktionsweise von Strategien der Strafe begreift, deren Ziel weniger der Kriminelle als der innere Feind ist.
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