Löwenherz - die Buchhandlung in Wien. Fachbuchhandlung mit schwulem und lesbischem Sortiment.
 
 
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Thomas Mohr: Anders ermittelt: Mord beim ESC

Thomas Mohr: Anders ermittelt: Mord beim ESC

Quer Criminal Bd. 22. D 2018, 224 S., E-Book (Format epub), € 9.99
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Inhalt
Ein Fall für den Hamburger Kommissar Anders Lövgren: Er ermittelt vor der Kulisse der größten Unterhaltungsshow der Welt, dem Song Contest mit seiner riesigen schwulen Fangemeinde. Es gilt die höchste Sicherheitsstufe für die drei Shows, die in der Hansestadt produziert werden. Während der ersten Live-Sendung passiert das Unfassbare: Auf der Bühne explodiert ein Sprengsatz. Die Moderatorin der Show kommt dabei ums Leben. War es ein Unfall? Ein Attentat? Getreu dem Motto »The show must go on« läuft der ganze Wettbewerb weiter. Kommissar Andres Lövgren findet schnell heraus, dass der Anschlag eigentlich dem schwedischen Superstar Lissi Sander gegolten hat. Die Sängerin entgeht weiteren Anschlägen nur knapp. Alles läuft auf einen großen Showdown während des Finales hinaus, das Millionen Menschen live vor dem Fernseher verfolgen.
Dieser Querverlag-Titel ist auch erhältlich als:
Taschenbuch, € 14.90

Tim K. Wiesendanger: Abschied vom Mythos Monogamie

Tim K. Wiesendanger: Abschied vom Mythos Monogamie

Wege zur authentischen Beziehungsgestaltung. D 2018, 224 S., E-Book (Format epub), € 9.99
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Inhalt
In vielen Beziehungen taucht früher oder später - ob ausgesprochen oder unausgesprochen - das Thema Fremdgehen auf. Doch was heißt es, in einem nicht oberflächlichen Sinn »treu« zu sein? Würde es sich nicht lohnen, eine Neugestaltung des bisherigen Beziehungsmodells zu wagen, ohne dass sich Eifersucht und schlechtes Gewissen aufdrängen? Wieso ist sexuelle Ausschließlichkeit in einer Partnerschaft überhaupt erstrebenswert? Könnten nicht gerade Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender ihre Beziehungen bewusst anders gestalten? Psychologe Tim K. Wiesendanger setzt sich in diesem Sachbuch für eine vorurteilsfreie Diskussion rund um den alten Mythos Monogamie ein. Er plädiert für Wahlfreiheit im Sinne authentischer Beziehungsformen, ob sich diese weiterhin monogam, seriell monogam, polygam oder polyamourös ausgestalten mögen.
Dieser Querverlag-Titel ist auch erhältlich als:
Taschenbuch, € 14.90

Sophie Herrndorf: Frag nicht nach gestern

Sophie Herrndorf: Frag nicht nach gestern

D 2018, 208 S., E-Book (Format epub), € 9.99
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Inhalt
Nach ihrem Aufenthalt in einem deutschen Gefängnis soll die 19-jährige Leonie nun den Rest ihrer Zeit in einem Resozialisationsprojekt in Finnland absitzen. Dort leben acht junge Frauen gemeinsam mit einer Sozialarbeiterin auf einem Hof an einem abgelegenen See. Leonie ist sehr skeptisch und beschließt abzuhauen, doch während sie ihre Fluchtpläne schmiedet, gibt sie vor, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Dabei lernt sie ihre Mitgefangenen besser kennen und freundet sich mit einigen an. Besonders zu Mia baut Leonie ein enges Verhältnis auf, denn Mia scheint ganz anders zu sein als die anderen, und so drängt sich Leonie die Frage auf: Warum ist Mia überhaupt im Camp? Doch die Antwort behält Mia für sich. Im Laufe der ersten Monate wird Leonie klar, dass Mia mehr für sie bedeutet, als sie sich eingestehen will.
Dieser Querverlag-Titel ist auch erhältlich als:
Taschenbuch, € 14.90

Johannes Kram: Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber ...

Johannes Kram: Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber ...

Die schreckliche nette Homophobie in der Mitte der Gesellschaft. D 2018, 160 S., E-Book (Format epub), € 9.99
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Inhalt
Der Sound der neuen Homophobie klingt nicht böse, sondern nett. Schrecklich nett. Er greift Homosexuelle nicht offensiv an, aber unterstellt ihnen eine gemeinsame Agenda, die in Gestalt einer ominösen Homolobby Sonderrechte durchsetzen möchte. Die neue Homophobie ist nicht das Problem dumpfer Stammtische. Sie schwelt hinüber zu den Orten des links-intellektuellen Milieus bis hin zu den Grünen. Sie findet sich im Feuilleton, am Theater, im politischen Kabarett. Im Prinzip ist die neue Homophobie natürlich die alte. Neu ist, dass es sich um eine Homosexuellenfeindlichkeit handelt, die auf ihrer Homosexuellenfreundlichkeit beharrt. Johannes Krams Buch ist für Heteros und Homos, es schlägt Brücken, will aber auch konstruktiven Streit provozieren.
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Taschenbuch, € 14.90

Tim K. Wiesendanger: Abschied vom Mythos Monogamie

Tim K. Wiesendanger: Abschied vom Mythos Monogamie

Wege zur authentischen Beziehungsgestaltung. D 2018, 224 S., Broschur, € 14.90
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Inhalt
In vielen Beziehungen taucht früher oder später - ob ausgesprochen oder unausgesprochen - das Thema Fremdgehen auf. Doch was heißt es, in einem nicht oberflächlichen Sinn »treu« zu sein? Würde es sich nicht lohnen, eine Neugestaltung des bisherigen Beziehungsmodells zu wagen, ohne dass sich Eifersucht und schlechtes Gewissen aufdrängen? Wieso ist sexuelle Ausschließlichkeit in einer Partnerschaft überhaupt erstrebenswert? Könnten nicht gerade Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender ihre Beziehungen bewusst anders gestalten? Psychologe Tim K. Wiesendanger setzt sich in diesem Sachbuch für eine vorurteilsfreie Diskussion rund um den alten Mythos Monogamie ein. Er plädiert für Wahlfreiheit im Sinne authentischer Beziehungsformen, ob sich diese weiterhin monogam, seriell monogam, polygam oder polyamourös ausgestalten mögen.
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E-Book (epub), € 9.99

Koschka Linkerhand (Hg.): Feministisch streiten

Koschka Linkerhand (Hg.): Feministisch streiten

Texte zur Vernunft und Leidenschaft unter Frauen. D 2018, 260 S., Broschur, € 16.90
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Inhalt
»Feministisch streiten« versammelt Thesen und Utopien eines Feminismus, der sich zwischen Vernunft und Leidenschaft bewegt: Das bedeutet einerseits eine vernünftige Gesellschaftskritik im Sinne der Aufklärung, andererseits leidenschaftliche Identitätspolitik. Ein materialistischer, politisch handlungsfähiger Feminismus darf nicht einen der beiden Pole aus den Augen verlieren, sondern muss sich, im Bewusstsein der Widersprüche, zwischen ihnen bewegen. Er muss dazu ermutigen, für die eigenen politischen Interessen auf die Straße zu gehen, und zugleich das kapitalistische Patriarchat als alles übergreifende Gesellschaftsform kritisieren. Dabei wird bewusst aus der Perspektive von Frauen argumentiert.

Pia Thilmann (Hg.): Butches

Pia Thilmann (Hg.): Butches

Begehrt und bewundert. D 2018, 192 S. mit Abb., Broschur, € 19.90
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Inhalt
Die sichtbarste Lesbe ist noch immer die Butch! Ob mit Motorradjacke oder Sakko, ob Herrenschnitt oder Undercut, stets weiß sie (nicht nur) die Lesbenwelt zu begeistern oder zu polarisieren - durch ihr wahrlich undamenhaftes Erscheinungsbild, ihr selbstbewusstes Auftreten sowie ihr stets souveränes Infrage-Stellen gesellschaftlicher Normen von Weiblichkeit und Frausein. Mehr als 30 AutorInnen und KünstlerInnen in Text und Bild nähern sich dem traditionsreichen und immer wieder neu definierten Phänomen der vielfältigen Butch mit all ihren Ausdrucksformen und politischen Statements. Solange Lesben in der Gesellschaft bewusst sichtbar sind, so lange gibt es kesse Väter, Dykes und Butches! Ihre Erscheinungsformen können Begehren, Bewunderung, aber auch Ablehnung und Diskriminierung hervorrufen.

Sophie Herrndorf: Frag nicht nach gestern

Sophie Herrndorf: Frag nicht nach gestern

D 2018, 208 S., Broschur, € 14.90
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Inhalt
Nach ihrem Aufenthalt in einem deutschen Gefängnis soll die 19-jährige Leonie nun den Rest ihrer Zeit in einem Resozialisationsprojekt in Finnland absitzen. Dort leben acht junge Frauen gemeinsam mit einer Sozialarbeiterin auf einem Hof an einem abgelegenen See. Leonie ist sehr skeptisch und beschließt abzuhauen, doch während sie ihre Fluchtpläne schmiedet, gibt sie vor, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Dabei lernt sie ihre Mitgefangenen besser kennen und freundet sich mit einigen an. Besonders zu Mia baut Leonie ein enges Verhältnis auf, denn Mia scheint ganz anders zu sein als die anderen, und so drängt sich Leonie die Frage auf: Warum ist Mia überhaupt im Camp? Doch die Antwort behält Mia für sich. Im Laufe der ersten Monate wird Leonie klar, dass Mia mehr für sie bedeutet, als sie sich eingestehen will.
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